Pfaffenhofen

Breitbandförderprogramm

Breitbandausbau geht weiter

Breitbandprogramm

Der Breitbandausbau in den Pfaffenhofener Ortsteilen und Gewrbegebieten geht weiter. Die Telekom hat seit Mai 2017 etwa 75,2 Kilometer Glasfaser verlegt und Mitte März 2018 die erste von drei geplanten Breitband-Ausbaustufen abgeschlossen. Rund 1.320 Pfaffenhofener Haushalte und einige Firmen in den Gewerbegebieten können jetzt schneller im Internet surfen. 

„Damit sind wir unserem Ziel – schnelles Internet für alle, in der Kernstadt und in den Ortsteilen – einen großen Schritt näher gekommen. Und die Stadt macht weiter und plant schon den Anschluss der nächsten Gebiete an die Datenautobahn“, erklärte Bürgermeister Thomas Herker bei der offiziellen Inbetriebnahme.

Verbesserte Geschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) gelten jetzt in den Ortsteilen Affalterbach, Angkofen, Bachappen, Eberstetten, Eckersberg, Ehrenberg, Eja, Eutenhofen, Fürholzen, Gittenbach, Göbelsbach, Grubhof, Gumpersdorf, Gundamsried, Haimpertshofen, Holzried, Kienhöfe, Kleinreichertshofen, Langenwiesen, Menzenbach, Schabenberg, Seugen, Siebenecken, Strasshof, Streitdorf, Tegernbach, Walkersbach, Wasenstatt, Weyern, und Wolfsberg. Ebenfalls ausgebaut wurden die Gewerbegebiete Eberstetten, Joseph-Fraunhofer-Straße, Kuglhof, Trabrennbahn und Sandkrippenfeld.

Allerdings hatte sich der Ausbau in Walkersbach um ein paar Monate verzögert, da die Querung der Bahntrasse nicht ganz unproblematisch war. Aus den anderen Ortsteilen haben aber schon etliche Hundert Bürger das schnelle Internet gebucht.

Da einige der genannten Ortsteile noch nicht flächendeckend an das schnelle Internet angebunden sind, laufen derzeit die Planungen für den weiteren Ausbau mit Geschwindigkeiten von mindestens 25 MBIT/s für diese Bereiche der Ortsteile Eja, Eutenhofen, Gittenbach, Kleinreichertshofen, Menzenbach, Seugen und Wolfsberg.

Im Anschluss folgen die Planungen der dritten und letzten Ausbaustufe für die entsprechende Anbindung noch unterversorgten Einzelgehöfte.

Im neuen, schnellen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Die Telekom hat dafür rund 75,2 Kilometer Glasfaser verlegt, 18 Multifunktionsgehäuse und vier Glasfasernetzverteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann diese online, telefonisch oder im Fachhandel buchen. Es erfolgt nämlich keine automatische Anpassung der Geschwindigkeit für bereits bestehende Anschlüsse. Vielmehr müssen die schnellen Bandbreiten aktiv beauftragt werden.

 

Breitbandförderprogramm 2012 / 2018

 

1. Verfahren (größere Ortsteile ab 2014)
1
.1 Bestandsaufnahme
1.2 Markterkundung
1.3 Bekanntgabe des Ergebnisses der Markterkundung 
1.4 Auswahlverfahren im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR)
1.5 Auswahlverfahren - Ergebnis
1.6
Unterzeichnung Kooperationsvertrag

2. Verfahren (kleinere Ortsteile ab 2017)
2.1 Bestandsaufnahme
2.2 Markterkundung
2.3 Bekanntgabe des Ergebnisses der Markterkundung
2.4 Auswahlverfahren im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR)

3. Verfahren (Höfebonus ab 2018)
3.1 Bestandsaufnahme
3.2 Markterkundung

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